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3 Responses to “Biorama – Gespräch mit Milo Tesselaar”

Comments

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  1. Danke nochmal, Roland, für das Zusenden der letzten Nummer. Das Magazin ist gut gemacht, auch wenn kleinere Mängel ins Auge gestochen sind. Aber was nix kostet, ist halt auch nix wert ;-).

    Ne, im Ernst, die Mischung der Artikel ist spannend, durchaus nicht dem Medien-Mainstream und den Öko-Alarmisten nachbetend. Mich wundert, wie man sich die Sache finanziert … das man den Preis für das Abo selber bestimmen kann, finde ich mutig, aber toll!

  2. [@Reto] Die Mängel interessieren die Herausgeber bestimmt. Hast du sie ihnen geschickt?
    Beim Inhalt hat BIORAMA wohl sein Zielpublikum sehr genau analysiert und will eben wirklich ein breites Spektrum erreichen, ohne dabei wirklich diejenigen zu vergessen, die vielleicht schon “etwas nachhaltiger” leben.

Trackbacks

  1. Kramer auto Pingback[...] Produkt per “Freundschafts”-Preis geschehen, wie es der Zeitpunkt und biorama macht (via landscaping) oder Radiohead mit dem letzten Album gemacht hat. Oder man wartet – wie Spot.Us – mit der [...]



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