5 Responses to “Der Systemwandel, den ich meine”

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  1. Na das ist doch mal ein Weihnachtsbeitrag der lesenswert ist und nicht heuchlerisch die Nächstenliebe hochhält, während man gleichzeitig mit seinem Weihnachtskonsum Menschen noch weiter in die Armut treibt als sie eh schon sind.

    Für die Negativkennzeichnung wäre ich auch, das würde manche Menschen doch zum Denken bringen. OK, vielleicht nicht diejenigen die ihren X5 auf dem Parkplatz des benachbarten BASIC-Biomarktes abgestellt haben um noch schnell ein paar ökokorrekte Leckereien einzukaufen … :) Die würden sich auch nicht für menschengerechte Städte begeistern, denn das Auto muss ja vor dem Haus stehen um zu wirken.

    Mit weihnachtlichen Grüßen
    Gerhard

  2. Ich stimme voll zu. Bio ist nichts besonderes, sondern eigentlich das normalste auf der Welt. Das wir pestizidverseuchtes, künstliches Essen als “konventionell” bezeichnen, macht es immer noch nicht normal. Dazu passt vielleicht ein Zitat aus einem – äähhh – mir sehr vertrauten Buch: 8-)
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    Das alleine sollte schon Grund genug sein, über Bio-Qualität genauer nachzudenken. Es ist ja nicht so, dass konventionelles Essen normal ist und Bio sozusagen die „Extraportion gesund“. Normal ist ursprünglich natürliche Nahrung. Natürlich sind aber heute nur noch Bio-Lebensmittel, weil es sich im konventionellen Anbau vielfach um vergiftete Nahrung handelt, die also ungesünder als biologisch angebaute ist.
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    Quelle: http://www.leben-ohne-diaet.de/text/buch/echte-nahrung/bio-eine-loesung.html

  3. Den Gedanken mit der verkehrten Kennzeichnung finde ich spannend. Erinnert mich ein wenig an die neuen, umgedrehten Drehkreuze in den Skigebieten, die nun immer offen sind und nur dann zugehen, wenn jemand OHNE magnetkarte durchfahren will…

    von der umsetzung her kann ich mir das noch nicht vorstellen. interessant wäre eine steuerliche begünstigung für bio/fairtrade produkte. das wäre gestaltende politik. aber die scheint wenig fantasie zu haben.

    lg hannes

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