3 Responses to “Web 2.0 Resistenz”

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  1. Oh mann, Du sprichst mir aus der Seele. Viele Dinge wären um so viel leichter zu organisieren, wenn die Leute sich für Deine Vorschläge begeistern könnten. Leider scheitere ich auch häufig daran, dann ist wenigstens das Lesen Deiner Zeilen ein Trost.
    Gruß
    herwig

  2. echt guter beitrag!
    bin erst seit kurzen hier im Unternehmen aber genau diese Dinge sind es die ich verbessern soll…im Moment dient der Blog bzw. die Blogsoftware noch als Wissensdatenbank…mehr oder weniger, da jeder auf die Inhalte die ich oder andere schreiben…dort zu greifen kann…gibt auch dann so rubriken wie:”jochen denkt…” also auch persönliche stimmungen i.w.S. können mitgeteilt werden…sind denk ich aber im Moment noch nicht soviele Mitarbeiter als das sich ein gemeinsames Projektmgt.-Tool lohnen würde aber kommt ja vll noch…danke für die Anregungen…gruß

  3. Sehr gute Gedanken. Gedanken, über die ich mir auch schon länger den Kopf zerbreche, vor allem seit ich im Frühjahr eine Seminararbeit über mehr oder weniger dieses Thema geschrieben hab. Eigentlich war die ursprüngliche Idee “Nachhaltigkeit in digitaler Kultur”, hab mich dann mit verschiedenen Projekten auseinandergesetzt und analysiert warum diese nachhaltig sind (Free Software/Linux, CouchSurfing, OpenStreetMap, …). In einem zweiten Teil hab ich Projekte gesucht, die diese Web 2.0 – Möglichkeiten auf Raumplanung/Politik/Partizipation anwenden.
    Nachzulesen auf meinem Blog: http://plepe.at/104

    Ich glaub, dass Firmen/Menschen Transparenz als grosse Huerde begreifen, da sie Transparenz als zusaetzliche Arbeit begreifen. In Wirklichkeit muss Transparenz als Basis der Arbeit begriffen werden, dann macht sie auch nicht mehr Arbeit, ermoeglicht aber im Gegensatz Partizipation und vereinfacht die Dokumentation.

    Woran ich derzeit arbeite bzw. darüber nachdenke ist wie eine partizipative Web 2.0 Demokratie-Platform (z.B. fuer Diskussionen ueber Wahlkampf-Themen, Stadtplanung, …) aussehen koennte – eine die nicht von der Politik/Stadt eingerichtet wird, sondern von den Menschen die gegen das Demokratiedefizit ankaempfen wollen. Ein Thema, dass ich auf der naechsten KIF (Konferenz der deutschsprachigen Informatik Fachschaften) im November in Berlin als Workshop behandeln moechte (http://kif.fsinf.de/wiki/KIF375:Arbeitskreise).

    Hoffe ich werde auf Deinem Blog noch weitere interessante Artikel in Zukunft finden, bin erst seit kurzem Leser hier :)

    gruesse,
    Plepe

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