Das Leben des Christbaums nach dem Fest

weihnachtsbaum2013Wie so oft vor Weihnachten stehen vermutlich viele auch 2013 wieder vor der Entscheidung: Welchen Christbaum nehme ich dieses Jahr. Ich selbst habe schon zwei gescheiterte Versuche hinter mir einen lebenden Christbaum über das Jahr gut auf der Terrasse zu versorgen. Da hat mein sonst grüner Daumen leider kläglich versagt. Im letzten Jahr war dann Handwerk angesagt. Bei den Christbaumverkäufern bleiben ja immer unzählige abgeschnittene Äste zurück. Diese habe ich mir am 24.12. gegen etwas Trinkgeld geholt und auf einen Kugelbaum gebunden (siehe Foto oben). Meine Partnerin war zuerst nicht begeistert “wegen 50€ keinen ordentlichen Christbaum zu haben”. Das Ergebnis hat sie dann aber selbst überrascht. Die Kinder haben die Mogelpackung zuerst gar nicht bemerkt. Später wurde über das Christkind gelacht, dem die “richtigen Christbäume ausgegangen sind”.

Für 2013 habe ich wieder etwas neues entdeckt. Wer kein kreatives Händchen hat oder keinen Balkon oder eine Terrasse zum “übersommern” eines Christbaumes, der kann sich bei Green Rabbit schon jetzt einen Baum bestellen. Dieser wird geliefert und auch wieder abgeholt. Wer doch Platz hat für den Baum, der kann ihn auch behalten. Dazu gibt es Pflegehinweise für den Nadelbaum, damit er die unnatürliche Zeit als Christbaum auch gut überlebt.

Ob es für so einen Hinweis schon Anfang November nicht etwas zu früh ist, mag man sich fragen? Laut We Pimp the World kann man nur noch diese Woche (4. – 10.11.2013) Bäume für Wien Linz, Graz und Salzburg bestellen. Die Nachfrage scheint groß zu sein.

via We Pimp the World, einer Aktion der Mutmacherei

sourcemap – die Wege unsrer Produkte

Ich wollte schon immer nachvollziehen können woher all die Inhaltsstoffe der Produkte, die wir kaufen, kommen.

Mit sourcemap ist das nun auf geniale Art und Weise möglich. Hier z.B. für das iphone 3G.

Besonders genial finde ich auch die Möglichkeit den Ort für ein Meeting “CO2-optimiert” zu planen. Man gibt die Teilnehmer ein und den geplanten Treffpunkt und bekommt ein Ergebnis. Danach kann man den Treffpunkt ändern und sieht jeweils auch den geänderten CO2-Ausstoß.

Oder man berechnet den CO2-Ausstoß für eine Mahlzeit.
Die Website nutzt natürlich alle Möglichkeiten des Web 2.0, wie Kommentare und Community.

via inhabitat

Kuyichi – Kunden ignorieren heißt Kunden verlieren

Ich bin ein Mensch, der sich nicht jedes Jahr neu einkleidet oder dem neuesten Trend in Sachen Mode folgt. Es ist mir nicht nur zu teuer, sondern wiederspricht auch meinen Prinzipien einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Entwicklung. Das alles ist einer der Gründe, wieso ich seit Jahren gerne Jeans trage. Sommer und Winter, kurz oder lang, in vielen Variationen.

Ein Loch im Knie der Kuyichi Jean bereits nach 6 Monaten

Seit Langem suche ich nun schon nach Jeans in bio-fairer Qualität, die mir auch gefallen. 2009 habe ich dann auf der Biofach in Nürnberg Tony Tonnaer von Kuyichi gehört und fand den Stil der Jeans und die Philosophie, von der Tony erzählte, echt super. Zurück in Wien habe ich gleich nach einer Kuyichi Jean gesucht und wurde auch fündig.

Kurzes Vergnügen

Leider war das Vergnügen von kurzer Dauer. Bereits nach einem halben Jahr hatte ich am rechten Knie ein Loch. Da die Hose bereits an mehreren Stellen “vorgedachte Löcher” hatte, bemerkte ich nicht einmal gleich, dass dieses Loch nicht geplant war. Ich wandte mich also zuerst an die Verkäuferin von Disaster Clothing, wo ich die Hose gekauft habe und blitzte prompt ab. Danach wandte ich mich an die (damalige) Vertretung von Kuyichi Österreich mit folgendem Email.

Liebe Frau Dunja Tariba,

Ich hoffe ich schreibe hier an die richtige Stelle, nämlich an den Kontakt von Kuyichi in Österreich (laut kuyichi.com). Ziemlich genau vor einem Jahr habe ich Tony Tonnaer und einen Herrn von Made By auf der Biofach in Nürnberg gehört und auch gesprochen mit Ihnen. Ich war sehr begeistert von der Idee und dem Handeln von Kuyichi und noch dazu überglücklich, dass ich nun endlich Jeans in Eco-Fairer Qualität kaufen konnte. Zurück in Wien macht ich mich gleich auf die Suche nach einem Store und fand ihn auch nach kurzer Zeit mit Disaster Clothing (http://www.disasterclothing.at/).

Leider öffnete sich bereits nach einem halben Jahr ein Loch am rechten Knie. Ich nahm das zuerst nicht sehr ernst, denn es störte mich nicht. Die Hose hatte zudem bereits vom Design vorgedachte “Löcher”. Das Loch wurde jedoch rasch größer und so ging ich dann doch zu Disaster Clothing. Zu spät, wie mir dort gleich gesagt wurde. Das wurde damit erklärt, dass schon 2 Saisonen vergangen seien und die Hose damit nicht mehr der aktuellen Mode entspräche. Ein Umtausch sei nur bis 3 Monate nach dem Kauf möglich. Von Garantie oder Gewährleistung wollte die Dame gar nicht sprechen.

Nun bin ich zwar ein modischer Typ, wie ich zumindest meine. Leider entspreche ich damit aber nicht dem Idealbild der kapiltalistisch denkenden Modebranche, die möglichst viel Kleidung in immer kürzeren Mode-Intervallen anbringen will, und das (deswegen?) häufig in schlechter Qualität. Ich gebe lieber etwas mehr Geld aus für gute Qualität und Kleidung, die nicht nur eine Saison lang modisch getragen werden kann. Daher kommt auch meine große Liebe zu Jeans.
Kuyichi schien nahezu alle meine Ansprüche abzudecken und ich war daher bereit 135€ für diese Hose auszugeben.

Nun ist meine Enttäuschung über die Qualität ziemlich groß. Noch größer ist aber die Enttäuschung über den Umgang von Disaster Clothing mit diesem Qualitätsproblem. Eine Hose, die nach einem halben Jahr bereits Löcher aufweist (ohne dass sie ständig getragen wurde wohlgemerkt) und nach weniger als einem Jahr ein derart großes Loch hat, dass sie nur noch eingeschränkt benutzbar ist, kann ich in jedem Ramschladen bekommen. Der Schaden ist nicht reparabel und wenn das nicht ein einzelner Qualitätsmangel bei dieser Hose ist, sondern dem Standard von Kuyichi entspricht, dann muss ich im nachhinein den tollen Vortrag von Tony Tonnaer anders bewerten.

Bei der Philosophie von Kuyichi, dem Fairen Umgang mit Produzenten und Umwelt, habe ich erwartet, dass diese Ethik auch beim Umgang mit Kunden ähnlich ist (vielleicht betrifft das aber auch nur Disaster Clothing, deren Stil ich übrigens im Prinzip sehr schätze.) Ist mein Anliegen, diese Hose zu überprüfen oder eine Garantie geltend zu machen wirklich anmaßend oder nicht erfüllbar?

Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung Ihrerseits freuen.

Die Reaktion

Einige Wochen später erhielt ich einen Anruf von Fr. Tariba. Sie war sehr zuvorkommend und bot an mir ein Vorjahresmodell zu schicken. Ich war zufrieden damit. Doch leider geschah danach gar nichts. Eine neue Hose landete nie bei mir im Postkasten. Nach einigen Wochen fragte ich noch einmal nach bei Fr. Tariba. Es kam aber keine Antwort zurück. Bis heute nicht.

Kuyichi wurde zu einem großen Ärgernis für mich. Fast 2 Jahre später, im März 2011, spaziere ich durch Berlin auf der Suche nach einer neuen Jean und werde schon bald bei wertvoll fündig. Nudie Jeans ist eine super Alternative. Im Laden am Prenzlauer Berg ist Kuyichi bei Herrenjeans auch ein Auslaufmodell. Es wird ebenfalls die Qualiät der Jeans beklagt. Meine Hose dürfte also kein Einzelfall sein. Es scheint auch einiges an Wechsel bei Kuyichi gegeben zu haben. Tony Tonnaer dürfte nicht mehr dabei sein. Auch die Vertretung für Österreich wurde gewechselt. Vieles davon dürfte 2010 passiert sein. Vielleicht habe ich deswegen keine Antwort auf meine zweite Frage mehr bekommen.

Mein letzter Akt

Als letzten Akt werde ich nun also meine Jean an Kuyichi zurück schicken. Da das Unternehmen auch immer wieder von Recycling-Produkten spricht, lässt sich aus dem alten Ding ja vielleicht noch etwas machen.
Kunden ignorieren heißt Kunden verlieren. Obwohl ich die Mode von Kuyichi noch immer sehr gut finde, wird sie mich nicht mehr anziehen. Und wenn Kuyichi etwas von Kundenbewertungen hält, dann scheint es hier eindeutig Handlungsbedarf zu geben, wie die neuesten Bewertungen im Avocado Store zeigen. Auch zu Disaster Clothing gibt es in Wien zum Glück brauchbare Alternativen.

Öko 1.0 – Was ist schlecht daran

In der letzten Woche habe ich wieder viel gehört und folglich auch darüber nachgedacht: Was ist schlecht am ÖKO 1.0 oder generell an der ersten Generation. Der Grund meiner Gedanken und der Inputs war die Sustainability Conference, die Biofach 2009 und das daran angeschlossenen Bloggertreffen der Nachhaltigkeitsszene in Nürnberg letzte Woche.

Die Antwort ist natürlich vermeintlich einfach und komplex … sie lautet nichts und doch so vieles. Erste Generationen oder “Beta”-Versionen, wie sie so schön genannt werden haben natürlich ihre Fehler und sind vielfach ein Versuchsstadium. Wenn man von Ökos spricht, wird die Diskussion aber schnell ein wenig skurril. Auf der Biofach habe ich in 2 Vorträgen immer wieder gehört, dass “öko” oder “bio” heute einfach sexy sein muss, dass es mit Genuss verbunden wird und nicht mit Entbehrung oder Abstinenz. Interessanterweise liegt darin natürlich eine klare Wertung. Sexy und Genuss sind gut, Abstinenz und Entbehrung werden als nicht erstrebenswert angesehen. Vor der Finanzkrise war das ja auch wirklich en Vogue und konnte durchaus als Trend propagiert werden. Doch wie siehts damit während der Krise aus und insbesondere, wie wird es nach der Krise aussehen?

Meiner Meinung nach ist nicht nur zu hinterfragen, ob Produkte wirklich sexy sein müssen, um die Masse anzusprechen sondern auch ob maßloser Konsum (zugegebener Massen übertreibe ich hier ein wenig) auch von ökologisch korrekten und fair gehandelten Produkten ein brauchbares, sprich tragbares Zukunftsmodell ist. Ökos 1.0 werden häufig als langhaarige Latzhosenträger dargestellt. Denen gegenüber stehen hippe junge Girlies und Boys in trendigen Klamotten und mit Bio-Energy-Drinks (in der Dose! – vorsicht, es wird gejodelt). Das Problem dabei für mich: Trends sind nicht selten kurzfristig und werden ständig erneuert. Damit verbunden ist auch der häufige Konsum von Produkten, die kurzlebig sind oder schon vor ihrem tatsächlichen Lebensende erneuert werden. Bei den heutigen Vertretern des LOHAS wandern sie dann nicht mehr in den Müll, sondern bleiben im Kasten liegen, werden bei ebay versteigert oder landen im Secon Hand Shop oder bei der Caritas.  Bestimmt ist dieses Handeln ökologischer als das früherer Konsumenten. Doch ökologisch ist es deswegen noch keinesfalls.

Sollten dies wirklich die Ökos 2.0 sein, dann haben sie sich zwar bestimmt weiterentwicklet, doch haben sie eindeutig den Ökopfad verlassen um im bequemen und kulinarischen Bioeck Platz zu nehmen.
Es gibt aber auch eine Weiterentwicklung der Ökos 1.0 … allerdings in der Stufe 1.5 … sie haben sich um das Element öko 2, nämlich ökonmisch weiterentwickelt und weiterhin auch das Element sozial dabei behalten. Ob sie nun als LOVOS oder als Sustainopreneure bezeichnet werden ist dann wohl Geschmacksache. Jedenfalls ist ihnen Weitsicht und langfristig stabile Entwicklung gemein. Bei den Okos 2.0 (der Begriff wird ja zunehmends einseitig vereinnahmt) vermisse ich zunehmends diese Perspektive.

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Zukunftsfähig ohne Systemwandel?

Ist “Nachhaltigkeit” tot?
Oder wurde sie etwa gar nie mit Inhalten gefüllt? Was ist SIE überhaupt?

Da der Begriff für viele zu bedeutungsleer ist, versucht man ihn zu ergänzen (Nachhaltige Entwicklung), zu ersetzen (Zukunftsfähigkeit) oder beides (nachhaltig zukunftsfähig – geht es denn auch anders?). Die Gebildeten nehmen lieber gleich den englischen Begriff Sustainability. Wenn man den zerlegt, dann bekommt man ability to sustain … und damit sind wir vermutlich genau dort, wo wir hin sollten … die Möglichkeit zu erhalten, fortzusetzen, aufrechtzuerhalten.

Das deutsche Wort “nachhaltig” wird u.a. auch so übersetzt: “einen starken Eindruck auf längere Zeit bewirkend und hinterlassend” (Quelle: wiktionary). Damit ist auch klar, warum der Begriff zunehmend missbraucht wird und das auch gut begründet werden kann. Ein Macho wäre diesbezüglich sehr nachhaltig. Er hinterlässt bei vielen einen starken Eindruck und bewirkt auf längere Zeit Resentiments gegen diese Art des Verhaltens. Dass das für mich bspw. sehr negativ ist, steht auf einem anderen Blatt.

Dass ein neues Hybrid.Auto damit nachhaltig ist, steht ebenfalls außer Zweifel, wie eine neuer Schuh mit neuem Konzept vom “amerikanischsten aller Sportartikelhersteller” (ist das nun postiv oder negativ, oder einfach nur beschreibend?).

Doch wie siehts mit der Zukunftsfähigkeit solcher Produkte aus? In diesem Sinne ist das Wort “zukunftsfähig” meiner Meinung nach wirklich das bessere. Ist es zukunftsfähig einfach auf “umweltfreundlichere” Autos umzusteigen? Ich verwende hier ganz bewußt die Steigerungsform, denn von “umweltfreundlich” kann ja keineswegs die Rede sein. Das Ding wiegt schließlich vermutlich an die 2 Tonnen und wird für 1,3 Personen gebaut (= durchschnittlicher Besetzungsgrad von PKWs). Der Flächenverbrauch für das “Steh”- und Fahrzeug nimmt ebenfalls zunehmend mehr Platz ein und erhöht die Kosten bspw. beim Wohnbau enorm (In Österreich ist es in vielen Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben eine gewisse Anzahl an Parkplätzen für Autos zu schaffen – für Fahrräder, Rollstühle, Kinderwägen, … gibt es keine derartigen Bestimmungen). Der soziale Aspekt ist auch nicht zu unterschätzen, wenn man insbesondere Städte und deren Umgebung für die individuelle Mobiliät mit dem Auto plant. Einkaufszentren am Stadtrand (für ältere Menschen oder Menschen mit eingeschränkter Mobilitätsmöglichkeit unmöglich zu erreichen) und daraus resultierende fehlende Nahversorgung, Schlafdörfer außerhalb der Ballungszentren (wo Menschen aufgrund ihrer langen Wge zum Arbeiten oder Eikaufen oder auch für soziale Kontakte sehr wenig Zeit aktiv verbringen) oder auch erhöhte Gefahren im Stadtbereich sowie das Zurückdrängen von spielende Kindern in eingezäunte “Hochsicherheits”-Spielplätze sind nur einige der Folgen. Der einstmals erwähnte positive Effekt für Gebiete, die von zunehmender Abwanderung bedroht sind, hat sich nie eingestellt. Ganz im gegenteil, profitieren diese Regionen erst jetzt davon, dass man sich auf regionale Besonderheiten besinnt.

Philosophisch ausgedrückt klingt das dann so:

In der Mitwelt ist, versteht und erlebt sich der Mensch als ein stets Mit-Einbezogener. Aus Einbezug entsteht Nähe. Und erst aus Nähe, so lehrt uns schon der Fuchs im Kleinen Prinzen Antoine de St. Exupérys, entsteht Verantwortung. (Quelle: www.lebendige-philosophie.de)

Auch die Diskussion auf Karmakonsum und nachhaltigbeobachtet zeigt, dass durch das bejubeln eines Teilaspekts bei einem Produkt dazu führt, dass die ganze Marke in ein positives Licht gesetzt wird. Es wird zunehmen nicht mehr hinterfragt, wie die gesamte Öko- oder Sustainability-Bilanz aussieht (Life Cycle Assessment – LCA).

Für mich ergibt sich damit die Frage, die ich auch gleich zum Titel des Artikels gemacht habe:

Kann es zu einer nachhaltig, zukunftsfähigen Entwicklung kommen, wenn nicht grundsätzlich ein Systemwandel angestrebt wird?

Die Frage wirkt für viele lähmend. Denn sie stellt grundsätzliche Prinzipien unserer derzeitigen Gesellschaft in Frage (Kapitalismus, Neoliberalismus, Zinswirtschaft, Individualismus, persönliche Freiheit, …). Für mich dagegen wirkt es zunehmend lähmend, wenn kleine Details laufend bejubelt werden und damit die Weltrettung angekündigt wird und dabei ganz vergessen wird, dass der globale Effekt vielleicht minimal ist. Als Beispiel dient mir etwa die angestrebte Steigerung des Biolandbaus an der gesamten Landwirtschaft in Österreich. Hier wird von einer Steigerung von 20% gesprochen. WOw, mag man sich da denken, die Österreicher, die meines ernst. Doch wenn man ein wenig hinter die Zahlen blickt, dann merkt man schnell, wie scheinheilig dieses Ziel ist. Die damaligen Zahlen für die biologisch-ökologische Landwirtschaft in Österreich waren nämlich beschämend: 5% der landwirtschaftlichen Nutzfläche wird derart bewirtschaftet. Eine Satiegrung von 20% würde also insgesamt zu einer Erhöhung des Anteils an der Gesamtfläche von 1% (!!!!) führen.

Das klingt nach Spott und Hohn oder einfach nach Wahlkampf.

Biber beginnt Online-Shop

Das Umweltprodukte-Versandhaus Biber kündigt auf der Website ja schon seit langem an, dass ein Online-Shop in Planung ist. Jetzt gibt es dafür auch ein Datum: am 14. November 2008 soll es so weit sein. Wir warten mit Spannung darauf. Gespannt bin ich auch darauf, ob damit auch die Versandkosten, die derzeit immerhin € 7,50 betragen (nach Österreich und in die Schweiz sogar noch mehr) ein wenig gesenkt werden. Mich haben diese hohen Kosten schon so manches Mal von einem Einkauf abgehalten.